Chronik der Tischtennisabteilung

Diese Chronik ist von Herbert Winkler im Mai 2003 zusammengetragen worden.

Viele Gespräche und persönliche Besuche, stöbern in Archiven haben diese schöne Chronik entstehen lassen. Herbert Winkler hat in mühevoller Arbeit viele Daten zusammengetragen und auch Geschichten am Rande des sportlichen Geschehens erzählt.

Der Dank gilt hier dem gesamten Team um Herbert Winkler und allen Sportlern und Sportlerinnen, die dazu beigetragen haben, diese Chronik zu erstellen. Es ist auch ein Dank an alle ehemaligen und auch noch heute Aktiven, die dazu beigetragen haben, den Tischtennissport zu fördern und auszuüben. Ebenso gebührt der Dank all denen, die den Namen der Tischtennis-Abteilung des TuS Wengern ehrenhaft vertreten und dazu beigetragen haben, das unsere Abteilung eine feste Größe im Kreis Hagen (und darüber hinaus) ist und einen ausgezeichneten Ruf genießt. Diese Prädikate erhält man nicht, sondern sie müssen erarbeitet werden: durch sportlich faires Verhalten an der Platte und im persönlichen Verhalten.

Alle Sportler, Mitglieder, unserer Abteilung die hier nicht namentlich erwähnt sind, aber trotzdem im sportlichen und persönlichen Umfeld und in vielen Funktionen vieles für unsere Abteilung getan haben, möge ein besondere Dank hiermit ausgesprochen sein. Ebenso gebührt unseren Gönnern / Spendern der TT-Abteilung ein herzlicher Dank.

Es ist zu wünschen, das diese Chronik auch von den heutigen Tischtennis-Sportkameraden weitergeführt wird. Insbesondere bei den heutigen technischen Hilfsmitteln dürfte dies auch Freude bereiten. Wenn wir, oder auch unsere Nachfahren, nach 20 oder 50 Jahren diese Chronik zur Hand nehmen, und zurückgelehnt im bequemen Sessel die vergangenen sportlichen und geselligen Zeiten Revue passieren lassen, dann wissen wir erst, wie viel Wert diese Chronik für uns doch besitzt.

Diese Chronik soll leben und fortgesetzt werden. Aber auch die Vergangenheit der Chronik kann noch erweitert werden durch Daten oder durch Schilderung schöner Begebenheiten.

Wetter, im Juni 2003

Helmut Engel

Tischtennis hat in Wengern schon eine sehr lange Tradition. Bereits 1945, kurz nach dem 2. Weltkrieg, begannen mehrere sportbegeisterte Damen und Herren den Tischtennisschläger zu schwingen.
Einige dieser Spieler und Spielerinnen leben noch heute in Wengern und erinnern sich noch gerne an diese Zeiten.
Bedanken möchte ich mich bei Anni Irmler (Räker), Sieglinde Kischel (Ortwein), Hans Karowski und Heinz Wilhelm Herbold, die mich bei meinen Nachforschungen mit Namen und Daten - soweit noch im Gedächtnis vorhanden - versorgt haben.
Bei den Herren spielten u.a. Helmut Räker, Reiner Haas, Friedhelm Oversberg, Hans Karowski, Otto Schniering und die Gebrüder Pott.
Bei den Damen begannen ungefähr zeitgleich Anni Irmler, Waltraud Ortwein, Edith Heinemann, Erika und Waltraud Reinemann sowie Sieglinde Ortwein.
Als "Spartenleiter" - so die damalige Bezeichnung für Abteilungsleiter - fungierte Helmut Räker.

Die Herren spielten anfangs auf einer selbst bebastelten Tischtennisplatte, später kam noch eine gestiftete Platte hinzu. Nur wenige Spieler von heute können sich diese Platten vorstellen. Ein Holzgestell aus mehreren Einzelteilen musste zusammengeschraubt werden, worauf die beiden Plattenhälften gelegt wurden. Auch die Oberflächenbeschaffenheit war bei weitem nicht mit den heutigen Platten zu vergleichen. Das gleiche traf für die Schläger zu, und mit weitaus weniger Auswahl als heute!

Gespielt wurde in der alten Holzturnhalle an der Elbsche, heutige Standort der Elbschehalle. Die Herrenmannschaft hat Freundschaftsspiele ausgetragen, gegen Bochum-Laer, ETSV-Witten und sogar gegen eine Auswahlmannschaft der in Wetter stationierten Soldaten der Britischen Rheinarmee.

Die Damen spielten ebenfalls in der näheren Umgebung, da es ziemlich schwierig war, ein geeignetes Transportmittel zu bekommen. Es handelte sich auch um Freundschaftsspiele.

Wegen Geldmangel wurde Ende 1947 der Spielbetrieb eingestellt.

1954 wurde erneut eine Tischtennisabteilung gegründet.

Bei den Damen spielten u.a. Sieglinde Ortwein, Rosemarie Seifert, Rosemarie Neubert, Erika und Waltraud Reinemann und Rosemarie Herbold.

Bei den Herren spielten u.a. Karl August Berger, Fritz Rosenberger, Günter Metz, Heinz Wilhelm Herbold, Rainer Esser, Georg Burgmann und Paul Kohlberg.

1955 kam leider wieder das Aus für die Tischtennis-Abteilung, da viele Spieler zum Fussball wechselten, bzw. aus beruflichen Gründen aufhörten. Auch Geldmangel spielte eine Rolle. Alle Begegnungen mit anderen Vereinen waren reine Freundschaftsspiele, da der TuS nicht dem Westdeutschen Tischtennis-Verband (WTTV), Duisburg, angeschlossen war. Abteilungsleiter und Trainer war Heinz Remmy. Ungefähr 1957 trafen sich Sonntagsvormittag einige Mitarbeiter von Mark-Brennkraft (heute: Näscher-SNV GmbH) in einem Nebenraum vom "Märkischen Saal", des ehemaligen Werkes "Stahlwerke Mark". Es waren die Männer Heinz Bormann, Paul Timmermann und Kurt Grassmann, um ihrem Hobby nachzugehen - nämlich Tischtennis zu spielen. Dieser kleinen Gruppe gesellten sich weitere Spieler zu, u. a. Hans Heide, Paul Kohlberg, Friedhelm Feiler, Hans Martin Köhler und Herbert Winkler. Durch Konkurs der Stahlwerke Mark im Jahre 1963 und anschliessendem Besitzerwechsel wurde uns das Spielen nicht mehr gestattet.

Da ich von 1952 bis 1956 bereits als Geräteturner (unter dem Vorturner Walter Bolte) beim TuS aktiv war, kannte ich die damalige Hausmeisterin, Frau Räker, ziemlich gut. Sie hat uns einen Abend, an dem die Halle nicht vom TuS benutzt wurde, zum Tischtennisspielen überlassen. Das missfiel allerdings dem TuS-Vorsitzenden, G. Frankenstein, der uns aufforderte, das alle dem TuS beitreten sollten (soweit sie es nicht bereits waren) und eine Tischtennis-Abteilung unter dem Dach des TuSWengern gründen sollten

1964 wurde die Tischtennis-Abteilung des TuS Wengern gegründet.

Heinz Bormann leitete diese Abteilung von Beginn an bis zum Jahre 1972. Das Sprichwort "aller Anfang ist schwer" traf uns mit aller Härte. Mit dem Umzug in die Turnhalle am Stollenweg im Jahre 1964/65 wurde der Kreis der Spieler immer grösser, so das nicht genügend Platte und Zubehör vorhanden waren, von Geld ganz zu schweigen. In Eigenhilfe haben wir Platten restauriert, Plattenwagen gebaut und vieles mehr. Die Schreinerei Willmann hat eine Tischlerplatte spendiert, die "Dölle" Striewisch gestrichen hat. In diesem Eifer ist mir bei einem internen Ranglistenturnier der Fehler unterlaufen, von einem Linoleumläufer ca. 100 cm abzuschneiden, um auf der Rückseite eine Tabelle mit all unseren Namen aufzuschreiben, ein Ersatz eben für einen Ranglisten-Bogen. Diese Zweckentfremdung des Läufers, gefiel dem Hallenwart, H. ST. Überhaupt nicht und er meldete dies dem Bürgermeister Ernst Steinfort (mein Onkel !) Neben einer saftigen Standpauke musste ich DM 50,- an das DRK zahlen und wir erhielten ca. 3 Monate Hallenverbot. Am 5.8.1971 traten wir dem Westdeutschen Tischtennis-Verband (WTTV) bei und erhielten die Vereins-Nr. 1415. Wir wählten den Hagener Spielbezirk, da dort an den jeweiligen Wochentagen die Punktspiele ausgetragen wurden, an denen den Vereinen mit Heimrecht Ihre Halle zur Verfügung stand (die Wittener Vereine spielten an den Wochenenden).

In der Herrenmannschaft, die erstmalig für die Meisterschaftsspiele gemeldet wurden, spielten: Heinz Bormann, Friedhelm Overberg, Paul Kohlberg, Hans Heide, Dieter Nonnenprediger und Herbert Winkler. Da wir anfangs alle wenig Ahnung von der theoretischen Abwickung des Spielbetriebes hatten, waren kleine Geldbußen schon mal fällig. Der erste Etat für unseren Spielbetrieb betrug 1972 ganze DM 300.-

Im gleichen Jahr, also 1972, die Abteilung zählte ca. 40 Spieler und Spielerinnen, wurde Walter Stahl Leiter der Tischtennis-Abteilung, die er bis zum Jahre 1985, mit Ausnahme der Jahre 1977/79 mit Wolfgang Weber als Abteilungsleiter, mit viel Sachverstand und persönlichem Engagement führte.

1973 belegten die Mädchen-Mannschaften unter Leitung von Helmut Wruck, den 1. bzw. 2. Platz im Kreis Hagen. 1974 nahm die TT-Abteilung mit 6 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Die Mädchen bzw. Schülerinnen belegten den 1. bzw. 2. Platz im Kreis Hagen.

"Wegen Überfüllung geschlossen", so ungefähr war die Spieler-Situation gegen 1974, sodass ein Aufnahmestop erlassen wurde. 1974 fanden in der Elbschehalle (die Ernst-Steinforthalle war zu klein) die Stadtmeisterschaften statt, wofür wir vom TuS DM 250,- für Preise erhielten. Das Training wurde ebenfalls zum Teil in die Elbschehalle verlegt. Der Etat betrug 1975 inzwischen DM 800,-, der aber nicht ausreichte, um zeitgerechtes Material zu beschaffen. Wegen der stark expandierenden Jugendabteilung fordert die Tischtennisabteilung mehrfach mehr Trainingsstunden an.

1977 beträgt der Etat DM 1100,- plus ein Darlehen vom Hauptverein von DM 2.000,- für die Beschaffung von Turnierplatten. In der Großturnhalle Oberwengern richtet die TT-Abteilung die Stadtmeisterschaft aus, die sowohl sportlich als auch organisatorisch ein großer Erfolg war.

1978 fordert die Mitgliederversammlung des TuS Wengern den Neubau einer großen Sporthalle, da insbesondere die TT-Abt. ungenügende Trainings- und Spielmöglichkeiten bei Meisterschaftsspielen hat.

Beim 100jährigen Bestehen des TuS im Jahre 1979, das mit einem großen Festzelt im Bremmen gefeiert wurde, werden

Günter Brand, Reinhold Jablonske, Hans-Otto Kickuth, Walter Stahl, Werner Zott, Herbert Winkler

mit der Ehrennadel des WTTV ausgezeichnet.

1981 war es endlich soweit! Die neue Sporthalle am Brasberg wurde am 12. Juni eingeweiht, so das der langjährige Engpass für die TT-Abt. ein gutes Ende fand.

1982 wurde der unermüdliche Einsatz des Jugendleiters Helmut Wruck ganz besonders belohnt. Die beiden 15jährigen Schülerinnen Kirsten Schmidt und Gabriele Knieling nahmen am Westdeutschen Ranglisten-Turnier teil! Neben den sportlichen Aktivitäten sollte nicht unerwähnt bleiben, das auch sehr schöne Feste in unseren Abteilungs-Lokalen gefeiert wurden. Unser erstes Lokal über mehrere Jahre waren die "Stollenstuben". Dort haben wir eine Karnevalsfeier auf´s Parkett gelegt mit einem Don Camillo (Walter Stahl), den bis heute viele nicht vergessen haben. Günter Brandt, ebenfalls ein TT-Spieler war Pächter der Gaststätte "zur Krone", was lag also näher, als das wir es zu unserem Abteilungslokal nahmen, und das über viele Jahre. Auch dort haben wir viele schöne (be)-rauschende Feiern und Grillparties veranstaltet, die z.T. mit dem Lotto-System "Günter Brandt" (eine Wocheneinnahme wurde zur Hälfte an den oder die richtigen Tipper der Zusatzzahl, die andere Hälfte in unsere Kasse gezahlt) finanziert wurden. 1984 ist der Etat der TT-Abt. auf inzwischen DM 3.500,- angestiegen. 1985 erhält Helmut Wruck, auf Antrag von Walter Stahl für seine aufopfernde, langjährige Jugendarbeit eine vereinsinterne Ehrung durch den Hauptvorstand des TuS.

Es würde den Rahmen dieser Chronik sprengen, und auch für den Leser ermüdend sein, alle Spieler und Spielerinnen namentlich zu nennen, die als TT-Spieler aktiv waren oder in einer Funktion tätig waren. Eine Ausnahme sollte hier Friedrich Schmidt sein, der, selbst ein begeisterter Spieler, es nicht nur verstand, seinen Kindern Thomas, Thorsten und Katrin die Lieber zum TT-Sport zu entfachen, sondern auch viele Jahre als Sport- und Gerätewart und als Schiedsrichter bei Turnieren zu fungieren. Vom WTTV wurde er deshalb mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet!

1986 übernahmen Theo Becke und Josef Amt gemeinsam die Leitung der TT-Abteilung, die sie bis 1992 mit Erfolg führten. In diesen Jahren spielten 4 Herren-, 2 Jugend-, 1 Mädchen- und 2 Schülermannschaften. Die 1.Herrenmannschaft schaffte den Aufstieg in die 1. Kreisliga, konnte sich aber dort nr 2 Jahre halten.

Für das Jahr 1993 übernahm Dietmar Gülle die Leitung der TT-Abteilung. Der Etat war inzwischen auf stolze DM 5.000,- angestiegen.

1994 wurde Josef (Sepp) Mayer zum Abteilungsleiter gewählt. Mit einem Etat von ebenfalls DM 5.000,- wurden neue Trikots, Trainingsanzüge und 12 neue Tischtennisplatten angeschafft. Es wurden einige Kreisturniere ausgerichtet, die zu aller Zufriedenheit abgewickelt wurden. Josef (Sepp) Mayer hat sich sehr engagiert und viel Zeit für unsere Abteilung investiert. In all den zurückliegenden und auch folgenden Jahren wurde eine intensive Jugendarbeit geleistet, wobei Petra Wessolowski (heute Luig) und Hans-Dieter Figlhuber einen besonderen Anteil hatten.

1999 wurde Helmut Engel zum Abteilungsleiter gewählt, der bis zum 19.12.2012 mit viel Elan und Einsatz die TT-Abteilung leitet. Zu diesem Zeitpunkt waren in der TT-Abteilung 84 Mitglieder registriert. Mit neuen Trainingsanzügen wurden 2000 alle Mannschaften neu eingekleidet. In den Jahren 2000, 2001, 2002 wurden für den Kreis Hagen Ranglistenturniere in unserer Sporthalle am Brasberg ausgerichtet, wobei an 12 Platten spannendes Tischtennis geboten wurde. Viele dieser Ranglistenturniere sind für Spieler bis zur Landesliga / Oberliga offen.

Neben den sportlichen Aktivitäten kommen aber auch die geselligen Treffen nicht zu kurz. Seit einigen Jahren schon ist es Tradition, das wir im Spätsommer eine Bus-Fahrt ins "Blaue" starten, wobei nur der Arrangeur "Helmut Aden und Frau Regina" die Ziele kennen, die angesteuert werden. Dies kommt bei allen Teilnehmern gut an, einschliesslich der Gaststätten und des Picknicks-Korbs zur Stärkung des leiblichen Wohls. Den Jahresausklang bildet ein gemütliches Beisammensein mit einem zünftigen Grünkohlessen , sowie mit kleinen sportlichen Einlagen aller Teilnehmer und einer Tombola im Sportlerheim am Brasberg.

Damit endet meine Chronik mit der Bitte an alle Leser:
Kommen Sie selbst oder schicken Sie Ihre Kinder zu den Trainingsstunden der TT-Abteilung in die Sporthalle am Brasberg.
Tischtennis ist ein wunderschöner Sport, der sowohl im Sommer als auch im Winter betrieben werden kann.

Der Chronist
Herbert Winkler
Im Mai 2003

Zeitliche Chronik der Tischtennis-Abteilung, bzw. der Vorgänger

1945 Beginn des Tischtennis-Sports in der Holzturnhalle an der Elbsche
1947 Einstellung des Spielbetriebs wegen Geldmangel
1954 Erneute Gründung einer Tischtennis-Abteilung
1955 Auflösung der TT-Abteilung
1957 Neu-Gründung der TT-Abteilung
1963 Verlust der Spielstätte im Stahlwerk Mark, Wechsel in die Steinforth-Halle
1964 Beitritt / Gründung der TT-Abteilung des TuS Wengern
1971 Beitritt zum WTTV (Vereins-Nr.1415) 1. offizielle Mannschaft: Heinz Bormann, Friedhelm Overberg, Paul Kohlberg, Hans Heide, Dieter Nonnenprediger, Herbert Winkler
1972 Etat: DM 300,-
1973 Mädchen-Mannschaften wurden 1. und 2. im Kreis Hagen
1974 Spielbetrieb mit 6 Mannschaften. Aufnahme-Stopp Stadtmeisterschaft in der Elbschehalle
1975 Etat: DM 800,-
1977 Etat: DM 1.100,- zzgl. Darlehn von DM 2.000,- für Materialkauf Ausrichtung der Stadtmeisterschaft in der Halle Oberwengern
1978 Antrag auf Bau einer grossen Sporthalle
1979 100-jähriges Bestehen des TuS Wengern. Festzelt am Bremmen Ehrung verdienter Spieler durch den WTTV
1981 Am 12. Juni wird die Sporthalle am Brasberg eingeweiht.
1982 Teilnahme am Westdeutschen Ranglisten-Turnier der Schülerinnen Kirsten Schmidt und Gabriele Knieling
1984 Etat: DM 3.500,-
1985 Ehrung für Helmut Wruck, für die hervorragende Jugendarbeit Ehrung für Friedrich Schmidt durch den WTTV
1986 Es spielen 4 Herren-, 2 Jugend-, 1 Mädchen- und 2 Schülermannschaften
1993 Etat: DM 5.000,-
1994 Anschaffung neuen Sport- und Spielmaterials 12 TT-Platten, Tischtennis-Roboter, neue Trikots, Trainingsanzüge

 

Leitung der Tischtennis-Abteilung bzw. der Vorgänger

1945 - 1947 Helmut Räker
1948 - 1953 keine TT-Abteilung
1954 - 1955 Heinz Remmy
1956 keine TT-Abteilung
1957 - 1963 Heinz Bormann ??
1964 - 1971 Heinz Bormann
1972 - 1976 Walter Stahl
1977 - 1979 Wolfgang Weber
1980 - 1985 Walter Stahl
1986 - 1992 Theo Becke / Josef Amt
1993 - 1993 Dietmar Gülle
1994 - 1998 Josef (Sepp) Mayer

1999 - 2012

Helmut Engel

2013 - 2016

Frank Möller
2017 - Frank vom Hofe